glueh.
die augen zu oeffnen ist schwierig, sie geschlossen zu halten ebenfalls. ueberhaupt augen zu besitzen, ist eine last, welche, damit es nebenbei erwaehnt sei, nur allzu schnell zu laster fuehrt. oder vielleicht auch gerade deshalb. der schmetterling lebt nicht lange. erkenntnis ohne erfahrung. erfahrung ohne erkenntnis. sehen ohne zu sehen. angst, neues zu erblicken. angst, es nicht zu erblicken. sie wird sich aufloesen, sehr bald, und mehr als alleine zu sein, das steht dem einzelnen nicht zu. a priori.
es steht niemandem zu, da die welt allein aus einzelnen besteht.
schatten, schatten, dunkelheit, wenn es nichts zu sehen gibt, muss man sich auch nicht vor seinem anblick fuerchten

me wo tojite!
26.7.06 11:47
 


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